
Nvidia
Die Chips, auf denen künstliche Intelligenz läuft.
52-Wochen-Spanne
Stand: 02.10.2026, 22:00Was macht Nvidia?
Nvidia aus Santa Clara in Kalifornien entwickelt Grafikchips. Früher vor allem für Videospiele, heute vor allem für Rechenzentren: Programme wie ChatGPT werden auf Nvidia-Chips trainiert. Nvidia baut die Chips nicht selbst, sondern lässt sie fertigen, meist bei TSMC in Taiwan. Dazu liefert es die passende Software, mit der Entwickler die Chips programmieren.
Von GeForce-Grafikkarten in Gaming-PCs und indirekt jedes Mal, wenn du einen KI-Chatbot benutzt.
So verdient Nvidia Geld
- Rechenzentren & KI90 %
- Gaming-Grafikkarten7 %
- Profi-Grafik2 %
- Autos & Robotik1 %
Stärken
- Nvidia ist klarer Marktführer bei KI-Chips für Rechenzentren.
- Die eigene Software CUDA bindet Entwickler seit vielen Jahren an Nvidia.
- Der Umsatz ist im Geschäftsjahr 2026 um rund zwei Drittel gewachsen, bei sehr hohen Gewinnspannen.
Risiken
- Fast alles hängt am KI-Boom. Kaufen die großen Tech-Konzerne weniger Chips, trifft das Nvidia hart.
- Exportverbote der USA nach China und die Abhängigkeit von Fabriken in Taiwan.
- Die Aktie ist hoch bewertet und schwankt stark. Dazu kommt das Dollar-Risiko für Anleger in Euro.
- Gegründet
- 1993
- Sitz
- Santa Clara (Kalifornien)
- Mitarbeitende
- ca. 42.000
Was wäre, wenn du früher in Nvidia investiert hättest?
AusrechnenÄhnliche Aktien
+147,5 %AMD
Prozessoren und KI-Chips, der große Herausforderer.
+86,5 %Infineon
Die Chips, die Strom steuern: im Auto, im Windrad, im Rechenzentrum.
-0,1 %Microsoft
Windows, Office und eine der größten Clouds der Welt.
+22,2 %Alphabet
Google, YouTube und Android unter einem Dach.
Diese Seite erklärt das Unternehmen und ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung.