
Henkel
Vom Persil im Keller bis zum Klebstoff im Smartphone.
52-Wochen-Spanne
Stand: 05.10.2026, 16:52Was macht Henkel?
Henkel aus Düsseldorf hat zwei Standbeine. Das größere sind Klebstoffe und Dichtmittel für die Industrie, etwa für Autos, Elektronik und Verpackungen. Das zweite sind Marken für den Haushalt und die Haarpflege wie Persil, Pril und Schwarzkopf. Die Familie Henkel kontrolliert das Unternehmen bis heute. An der Börse wird vor allem die Vorzugsaktie gehandelt.
Persil, Pril, Somat, Fa, Schauma, Pritt-Stift oder Pattex: Wahrscheinlich steht bei dir zu Hause mindestens ein Produkt von Henkel.
So verdient Henkel Geld
- Klebstoffe für die Industrie52 %
- Wasch-, Putz- & Haarpflegemarken48 %
Stärken
- Weltmarktführer bei Industrieklebstoffen, die in unzähligen Produkten stecken.
- Bekannte Marken wie Persil, Schwarzkopf, Pattex und Loctite.
- Nach dem Umbau der Konsumsparte ist Henkel deutlich profitabler geworden.
Risiken
- Das Wachstum ist gering: 2025 stieg der Umsatz aus eigener Kraft nur um knapp 1 %.
- Bei Waschmitteln und Shampoo drücken Handelsmarken und starke Konkurrenz auf die Preise.
- Schwankende Rohstoffpreise und ein starker Euro können den Gewinn schmälern.
- Gegründet
- 1876
- Sitz
- Düsseldorf
- Mitarbeitende
- ca. 47.200
Was wäre, wenn du früher in Henkel investiert hättest?
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